Bildschönes aus aller Welt

Kunsthandwerke aus erster Hand von renommierten Museumsrestauratoren und begabten Künstlern

Fact's

Jahr für Jahr gehen der Allgemeinheit und insbesondere dem Kunstliebhaber viele
Kunstwerke für immer verloren. Die Kunstwerke werden auf spektakulären Auktionen
zu astronomischen Summen versteigert, um anschliessend zwischen Goldbarren und
Wertpapieren als Spekulationsobjekte in Tresoren eingelagert zu werden!

Künstler

Unsere Künstler sind vorwiegend Museumsrestauratoren welche sich in ihrer Freizeit der Kunst von grossen Meistern widmen. Mit viel Präzision und Pinselstrichen werden hervorragende Kunsthandwerke berühmter Maler geschaffen.
Kein grosser Name fehlt. Angefangen ab dem 15. bis und mit 20. Jahrhundert, fälschen Künstler auf legale weise Kunsthandwerke in höchster Qualität.  Akribisch und identisch in seiner Herkunftszeit  Pinselstrich für Pinselstrich. 350 - 750 Std. verbringen die Künstler an der Leinwand für ein einziges Gemälde. Farben werden wie in den Jahrhunderten angerührt und aufgetragen. Selbst die kleinsten Details wie den Farbauftrag, die Sättigung und die Kraft der Farben sind vom Original nicht zu unterscheiden. 

Was die Bilder damals kosteten 

1845 verdiente sich, der noch unbekannte Millet, in Le Havre seinen Lebensunterhalt

durch das Portraitieren reicher Bürger, für 30.- Francs pro Gemälde.

Monet  wurden, als 27 jährigem,  200  Bilder zwangsversteigert,  50.- Franc  für eine

Serie von 30 Stück. 1875,  an  der  zweiten  Impressionisten  -  Ausstellung,  betrug  der  Durchschnitts  - Verkaufspreis bescheidene 144.- Franc.

Um Monet aus seiner äusserst schwierigen finanziellen Lage zu helfen, zahlte Bazille

für die " Frau im Garten" den hohen Preis von 2'000.- Franc in Monatsraten à 50.-

Francs. Heute werden Gemälde zu Unsummen über den Auktionstisch versteigert. 


Damals waren die Impressionisten froh,  wenn sie ein Bild verkaufen konnten. 

Heute sind Milliardäre froh, wenn sie ein Original kaufen dürfen.

New's

Brand der Kathedrale Notre-Dame de Paris

Der Brand von Notre-Dame war ein Großbrand, der am 15. und 16. April 2019 das historische Bauwerk der Kathedrale Notre-Dame de Paris teilweise zerstörte. Der Pariser Feuerwehr gelang es nach etwa vier Stunden, den Brand im Wesentlichen auf den hölzernen Dachstuhl zu begrenzen. Die Westfassade mit den Haupttürmen, die Wände des Mittelschiffs nebst Strebewerk sowie große Teile des Deckengewölbes und die Seitenschiffe und Chorumgänge blieben weitgehend stabil. Die reiche Ausstattung der Kirche blieb größtenteils erhalten, wurde jedoch teilweise durch Hitze, Rauch, Ruß und Löschwasser verschmutzt und beschädigt.

Einblick in die Sammlung der grössten Meisterwerke 

1874 beteiligte er sich mit fünf Landschaftsbildern an der Ersten Impressionisten-Ausstellung. 1879, von finanzieller Not getrieben, versuchte er es nochmals mit dem Salon, was mit einem Misserfolg endete: Sein eingereichtes Bild wurde von der Jury abgewiesen. 1882 beteiligte er sich zum letzten Mal, mit 27 Gemälden, an einer Gruppenausstellung der Impressionisten. 

Sisley galt – im Gegensatz zu anderen Impressionisten – als schüchtern. Gemälde nach

Alfred Sisley " Notre Dame de Paris" 
Grösse: 50 x 60 cm
Preis in CHF 1'150

Ausdrücklich, wie unter einer Lupe richtet Spitzwegs ‚Schmetterlingsfänger‘ das Augenmerk auf die beiden offensichtlich sehr seltenen Exemplare, der Jäger bleibt dabei trotzdem im Hintergrund sichtbar — eine Perspektive, die an die Mittel des modernen Films erinnert. Gemeinsam mit ihrer prächtigen Farbgebung macht die Schmetterlinge dieser Blickwinkel zu den eigentlichen Hauptakteuren des Bildgeschehens. Der Schmetterlingsfänger dagegen ist eine der typischen Spitzweg-Figuren. Gemälde nach
Carl Spitzweg "Der Schmetterlingsfänger" 
Grösse: 50 x 60 
Preis in CHF 980

Der anmutige Tanz der Ballerinen kontrastiert mit der lockeren Haltung der wartenden Tänzerinnen links. Unter der dünnen Farbschicht, die im Laufe der Zeit noch durchsichtiger geworden ist, kann man die Änderungen erkennen, die der Maler durchgeführt hat. Die Beine von einigen der Tänzerinnen links wurden überarbeitet. Inmitten der jungen Frauen sieht man den Ballettmeister in Rückenansicht. In der Nähe des sitzenden Mannes sieht man eine andere Figur auf einem Stuhl zusammengesunken. Gemälde nach

Edgar Degas "Die Ballettprobe" 
Grösse: 60 x 70 cm
Preis in CHF 1'450

37 Bilder, malte Claude Monet 1908 während seines nur zweimonatigen Aufenthaltes in Venedig
Abendstimmung in Venedig, welche die Kirche San Giorgio Maggiore im Licht der untergehenden Sonne zeigt. Im Wasser spiegeln sich der Kirchturm und das Licht der Sonne. Mit der Pinselführung deutete Monet die Wellenbewegung des Wassers plastisch an. Am oberen Bildrand dominiert die Farbe blau, während in Richtung Horizont immer mehr gelbe und rote Farbtöne hervortreten und dominieren. Gemälde nach 
Claude Monet "Abendstimmung in Venedig"
Grösse: 70 x 90 cm 
Preis in CHF 1'650

La Grenouillere war ein sehr beliebter Bade- und Bootsort an der Seine.  In den 1860er Jahren war es zu einem Wochenend-Mekka für Pariser geworden, die die ländliche Umgebung und die Gegend genossen schwimmendes Restaurant. Nicht lange bevor Monet ankam, hatte Kaiser Napoleon III. Und seine Familie gerade einen Besuch im Resort erhalten. Monet und sein Freund Renoir malten zu dieser Zeit oft zusammen und produzierten unterschiedliche Behandlungen des gleichen Themas.
Gemälde nach
Auguste Renoir "La Grenouillere" 
Grösse: 50 x 60 cm 
Preis in CHF 980

Van Gogh sah in Gachet seinen äußerlichen und innerlichen Doppelgänger. Er sah ihn als mindestens ebenso krank an wie sich selbst, weshalb er bezweifelte, dass er ihm ernstlich helfen könnte, fühlte sich ihm aber eben dadurch auch besonders verbunden und sah in ihm bereits nach kürzester Zeit einen engen Freund. Das Porträt ist damit auch Selbstporträt, umfassender gar, wie van Gogh in einem Brief an Paul Gauguin selbst formulierte, „der betroffene Gesichtsausdruck unserer Zeit“.
Gemälde nach 
Vincent van Gogh "Dr. Gachet"
Grösse: 50 x 60 cm
Preis in CHF 780

Wichtige Informationen

Wie und wo hängen Sie Ihr Lieblingsbild am besten auf ? 

Harmonie ist angesagt!
Ziel ist es, mit einem Bild ein harmonisches Ganzes zu schaffen. Deshalb ist es wichtig, das Bild an seinem Bestimmungsort zu sehen und auf sich einwirken zu lassen. Das ideale Bild sollte nicht nur zum Raum passen, sondern auch zum Besitzer!

Die Wirkung von Farben!
Gehören Sie zu den Menschen, die ein Bild in einem Zimmer wahrnehmen wollen oder möchten Sie lieber, dass es mit dem Raum „verschmilzt“?

Hier einige Tipps:
Je mehr Farbnuancen des Bildes sich in seiner näheren Umgebung befinden, umso harmonischer fügt sich das Werk ins gesamte Ambiente ein und desto weniger nimmt man es wahr.
Wer Kontraste setzen will, sollte sich bei der Bild Wahl für Komplementär-Farben entscheiden. Beispiel: Ein rotes Bild hebt sich am stärksten von Grüntönen ab, ein gelbes von violetten Tonwerten, ein blaues von Orange-Tönen.

Wie beleuchten Sie es? 

Die Platzierung macht's aus!

Wenn das Bild einen zentralen Blickfang abgeben soll, kann man es alleine an eine freie Wand hängen oder es so platzieren, dass es durch seinen Farbkontrast oder deren künstlerische Kraft auffällt.

Je „stärker“ ein Bild punkto Farbwahl, Sujet oder Format ist, desto eigenständiger sollte es gehängt werden und desto neutraler sollte die Umgebung sein.

Aufhängen und ausleuchten!

Wenn unterhalb des Bildes keine Möbel stehen, sollte sich die Mitte des Bildes maximal auf Augenhöhe befinden. Werden unterschiedliche Bilder an die gleiche Wand gehängt, ist es sinnvoll, sie entweder bündig zur Ober- oder Unterkante aufzuhängen.

Apropos Beleuchtung: Vermeiden Sie starke Lichtkegel, die sich direkt auf das Bild richten. Entscheiden Sie sich vielmehr für indirektes Streulicht, welches das Bild gut ausleuchtet, seine Farben unterstützt und möglichst geringe Schatten wirft.

Tipp: Ideal sind Deckenspots, die individuell auf die Wand gerichtet werden können oder aber beleuchtete Bilderschienen.